Männer – Kreisoberliga Mittelthüringen

FSV Mellenbach – Sitzendorf vs. SpVgg Kranichfeld
2 : 0

Mit einem Heimspiel gegen die SpVgg Kranichfeld startete der FSV bei herrlichen Fußballwetter in das Punktspieljahr 2014. Gegen den Tabellen 6. hatte der FSV zu Beginn einige Probleme, welche den Gästen auch die erste gute Möglichkeit bescherte. Ein schneller Steilpass hebelte die Defensive des FSV um Hüttl und Beyer aus, beim Abschluss hatte der FSV Glück, der Ball klatschte vom Innenpfosten wieder vor das erstmals von Maximilian Niehle gehütete Tor und konnte geklärt werden. Nach der wackeligen Anfangsphase konnten sich die Schwarzataler stabilisieren und ihrerseits etwas mehr ins Offensivspiel investieren. Meist setzte der FSV auf Konter über die Außenspieler Rößner und Schütz. Rößner war es dann auch der eine Flanke von Apel aus vollen Lauf aus 7m einschieben konnte (31.). Voraus gegangen war ein energischer Einsatz der einen Ballverlust der Gäste zur Folge hatte. Nach der Führung für den FSV drängten die Gäste sofort auf den Ausgleich, konnten aber nur wenige zwingende Torchancen erspielen. Mit der knappen Führung ging es in die Pause. Weiter ging es ohne Wechsel nach der Halbzeit mit dem selben Bild. Kranichfeld hatte Feldvorteile konnte diese aber nicht nutzen. Der FSV stand gut und kämpfte auf dem schwer bespielbaren Boden mit sich und den Gegenspielern. Spielerisch konnte die Heimelf nur selten zwingende Aktionen kreieren, war aber immer wieder mit schnellen Kontern gefährlich. Nachdem die Gäste eine 100%ige liegen ließen, kam eine viertel Stunde vor Schluss Schütz der sich zielstrebig freiläuft und einen Pass vom eingewechselten Büchner mit links zum 2:0 einschiebt. Nach dem Treffer hätte der FSV den Sack mehrfach zu machen müssen, doch weder Rößner noch Sommer oder Vater konnten ihre super Gelegenheiten nutzen. So versuchten die Gäste noch einmal alles, mehr als einige Fernschüsse sprangen aber nicht mehr heraus.

FSV:

Niehle – Sommer, Beyer, Hüttl, Näder, Rößner, Vater, Miclo, Schütz (83. Siegmund), Möller (72. Büchner), Apel (60. Wilson)

SpVgg Kranichfeld:

Wendelmuth – Jacky, Schaft, Abdu Chebli (75. Michel), Schmidt, Wagenknecht, Schultze, Kräuter (55. Ali Chebli), Bergmann, Schulz (55. Seidl), Hartung-Füsting

Tore:

1:0 Rößner (31.)
2:0 Schütz (73.)

Zuschauer: 60

Schiedsrichter: Christian Krönert

Quelle: http://fsv-ms.zliga.de/spielbericht.php?paarung=1374837705

Pokalspiel

Sehr geehrte Sportfreunde.

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass das geplante Pokalspiel zwischen Gräfenroda 1. und Kranichfeld nicht durchgeführt werden kann.
Der Bürgermeister der Gemeinde Gräfenroda hat den Sportplatz gesperrt.

Ich bitte Sie, diese Informationen auch den Schiedsrichtern zukommen zu lassen.

Mit freundlichen Grüssen

R. Sauerbrey
FSV Gräfenroda

Entscheidung durch ein Tor von Soer-Rexin

Im Nachholspiel der Fußball-Kreisoberliga unterliegt die SpVgg Kranichfeld dem FSV Blau-Weiß Stadtilm mit 0:1

Bei für diese Jahreszeit überraschend guten Platzverhältnissen kam dieses mit großer Spannung erwartete Nachholespiel zur Austragung. Nach nur zwei Minuten setzten die Gäste das erste Achtungszeichen. André Graube passte nach rechts zu Marco Soer-Rexin und nach dessen Eingabe wurde der Schuss von Michael Schubert im letzten Moment noch abgeblockt. Auf der Gegenseite scheiterte André Bergmann mit seinem Flachschuss am aufmerksamen Gästekeeper Christian Schlundt (9.).

Beiden Teams war es anzusehen, dass sie nicht ins offene Messer laufen wollten und so hielten sich die Tormöglichkeiten in Grenzen. Nach einem Freistoß von der rechten Seite ging ein Kopfball von Rico Kräuter am linken Pfosten vorbei (21.). Kurz vor dem Seitenwechsel dann zwei Hochkaräter für die Stadtilmer.

Zunächst verpasste Marco Soer-Rexin eine Rechtsflanke von Claudio Ehrhardt, kurz danach wurde Rudi Müllers Schuss von Patrick Hause noch von der Torlinie geschlagen (39./41.).

Die Tormöglichkeiten hielten sich in Grenzen

In der 44. Minute klärte Torwart Christian Schlundt an der Strafraumgrenze mit gekonnter Fußabwehr vor dem anstürmenden Marius Seider.

Die erste gute Chance nach dem Pausentee hatten die Einheimischen. Nach einem herrlichen Konter lenkte Torwart Christian Schlundt den platzierten Schuss von Rico Kräuter ins linke Dreiangel mit einer Glanzparade zur Ecke (53.).

Es war aber nicht zu übersehen, dass die Stadtilmer das Spiel mit zunehmender Spielzeit immer besser in den Griff bekamen. Ein Distanzschuss von Rudi Müller pfiff am linken Dreiangel vorbei (65.). In der 69. Minute hatte André Graube mit präzisem Zuspiel Michael Schubert in Szene gesetzt, aber dessen 16-Meter-Flachschuss wehrte Keeper Jörg Wendelmuth zur Ecke ab. Zwei Minuten später Jubel im Stadtilmer Lager.

Eine Rechtsflanke von Tobias Weber verfehlte Jean Paul Jacky und Torjäger Marco Soer-Rexin nutzte die Gunst der Stunde, schoss aus zehn Metern knallhart zum 0:1 ins linke untere Eck ein (71.). Dann fehlte Kranichfeld auch etwas das nötige Quäntchen Glück, als ein kapitaler 25-Meter-Flachschuss von Marius Seider nur knapp am rechten Pfosten vorbei ging (77.). Vier Minuten später sah Marius Seider nach einem harten Einsteigen gegen Matthias Kuck von Schiedsrichter Peter Ziesche die gelb-rote Karte.

Die verbleibenden Minuten brachten die Jungs von Trainer Steven Hiersche dann noch unbeschadet über die Runden. Am Ende ging der knappe Sieg durch die geschlossene Mannschaftsleistung in Ordnung.

von Werner Demuth

Statistik

FSV Blau-Weiß Stadtilm: Schlundt, Treiber, A. Körner, Schubert, Weber (90.+3 T. Winter), Ehrhardt, R. Müller, Kläre, Kuck, Soer-Rexin (88. Fahrenberger), Graube (90.+1 Zeising) .

Schiedsrichter: P. Ziesche,

Zuschauer: 110,

Tor: 0:1 Soer-Rexin (71.).

Quelle: Thüringer Allgemeine – Lokalsport Ilm-Kreis, 18.02.2014

Auswärtstraining

Ein ganz besonderes und für die Spieler der männlichen Jugend-C der Spielvereinigung völlig überraschendes „Auswärtstraining“ führte sie am 29.1. nach Bad Langensalza in die dortige Salzahalle.
Dort spielten: der Thüringer HC gegen Koblenz/Weibern.

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Unsere Jungs konnten den Thüringer HC aus nächster Nähe, nämlich unmittelbar hinter dem Tor, bei dessen souveränem Sieg ganz genau beobachten.

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Letztendlich war „Koblenz sicherlich kein ernsthafter Prüfstein, Selbstbewusstsein sollten die THC Mädels für das Champions-League-Spiel am Sonntag in Skopje dennoch getankt haben. Der THC besitzt jetzt weiterhin zwei Zähler Vorsprung auf den HC Leipzig, den noch einzigen Konkurrenten um den Titel (TA vom 30.1.2014)“.
Das Spiel endete für die Thüringerinnen 33  :  21.
Von dem Spiel waren unsere Jungs total begeistert. Mal sehen, ob sie so manchen Trick und Variante in ihr Spiel zukünftig einbauen.
Ein Herzliches Dankeschön gebürt den zwei Müttern, die die Karten für unsere Jungs organisierten!

Grit Oswald

1861 e.V.

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